Ich persönlich hatte das Glück, mein Hobby zum Beruf zu machen. Als ausgebildeter Polizei-Diensthundeführer und Diensthundestaffelleiter konnte ich über zahlreiche Weiterbildungen (z. B. Leistungsrichter) und im Rahmen der Ausbildung verschiedener Hunderassen meine Erfahrungen sammeln. Nach meinem Ausscheiden aus der Polizei waren es verschiedene Hunderassen, die mich beschäftigten. In den 90er Jahren wurde ich auf den Retriever aufmerksam. Durch intensives Studieren verschiedener Literatur stellte ich gemeinsam mit meiner Familie immer mehr fest, dass es der Labrador ist, der unser Interesse weckt. Die im Standard beschriebene kraftvolle Erscheinung (Formwert) sowie die Wesenseigenschaften des Labradors und nicht zuletzt seine vielseitigen Einsatzmöglichkeiten mit der beispiellosen Freude an der Arbeit sorgten dafür, dass der Labrador Retriever unsere Herzen im Sturm eroberte.

In den Jahren 1999 bis 2000 planten wir die Gründung unserer Hundeführerschule „MANUK“. Mit diesem Schritt vervollkommneten wir wieder einmal unser Hobby zum Beruf.

Seit 2010 führen wir noch eine zweite etwas kleinere Rasse. Eher durch einen Zufall und das Wiedertreffen eines alten Schulfreundes bin ich auf den Foxterrier aufmerksam geworden. Mir wurde schnell klar, dass die beiden Rassen sich, trotz Ihrer Unterschiedlichkeiten, sehr gut ergänzen. So ergibt sich bei uns heute im Haus nicht selten das Bild, dass die Labradore sich mit den Foxterriern Ihren Liegeplatz teilen. Erst war es nur der Glatthaar der uns begeisterte aber ich liebäugelte schon lange auch mit dem Drahthaar Foxterrier. Um so, glücklicher bin ich, dass meine liebe Frau auch diese Leidenschaft wieder mit mir teilt. So haben wir uns entschlossen auch den Drahthaar bei uns aufzunehmen.

Der Labrador und dann die Foxterrier haben unsere Herzen wie im Sturm erobert und unsere Herzen schlagen nun für diese zwei, für uns einzigartigen, Rassen. Ein Leben ohne unsere Hunde, könnten wir uns nicht mehr vorstellen.