Der Labrador

Über den Labrador kann man heutzutage in sehr vielen Büchern, vieles über seine Entstehung und seine Geschichte wie auch über seine Fähigkeiten lesen. In den letzten Jahrzehnten nahm seine Verbreitung zu und er gehört heutzutage mit zu den bekanntesten Hunderassen auf der ganzen Welt. Aber leider führte sein zunehmender Bekanntheitsgrad auch zu einer Modeerscheinung – und leider haben solche Erscheinungen in der Vergangenheit einer Rasse nie gut getan.

Es ist sein so oft beschriebenes freundliches Wesen, was zum Teil für seine Popularität gesorgt hat. Sein kräftiges aber auch edles Erscheinungsbild ist für viele Hundeliebhaber sehr ansprechend.

Der Labrador gehört zu den 6 Retrieverrassen und sein Name ist in vielerlei Hinsicht Programm. Mit seiner sehr hohen Intelligenz gehört er zu den Hunderassen, welche wir persönlich gerne als Kopfhunde bezeichnen. Sein ausgesprochener Drang zum Apportieren und dem dazugehörigen Zurückbringen, gab ihm die Bezeichnung Retriever (engl. „retrieve“).

Er benötig eine gut aufgebaute, immer förderliche, intelligente Ausbildung. Dabei darf aber auch die Konsequenz und die Ausdauer seiner Besitzer nie fehlen. Sie spielt die größte Rolle bei seiner Ausbildung. Bei richtiger Erziehung ist der Labrador ein angenehmer Begleithund – auch für Familien – und zeigt dann gern, dass er gefallen möchte. Als Sport- und Jagdhund erledigt er, bei guter Ausbildung, eine herrausragende Arbeit.

Der Labrador braucht seine Famile. Er ist nach unserer Meinung kein Hund, welcher im Zwinger gehalten werden sollte. Im Haus zeigt er sich als ein angenehmer Partner, der sich gern bei seinen Besitzern aufhält.

Auf der Grundlage seiner Fähigkeiten hat er sich in vielen Aufgaben und dem Leben zwischen Mensch und Hund bewiesen. Nicht nur aktuell als Jagdhund, sondern auch als Therapie-, Blinden- und Spürhund zeigt er seine Zuverlässigkeit.